Für die:den Abgeordnete:n haben wir 14 Zwischenrufe gefunden. Hier findest du die offizielle Personenseite (Link).
Gesetzgebungsperiode 25
Sitzung Nr. 30
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.
Ich bin da durchaus positiver Stimmung, aber es kann auch natürliche Gegensätze geben, deshalb soll das auch hier ausgetragen werden. Mich freut es, dass das auch hier eine so breite Zustimmung findet. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.)
Sitzung Nr. 96
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.
Also viele Neuerungen in diesem Universitätsgesetz, die dazu führen werden, dass die Rahmenbedingungen an den Universitäten verbessert werden, sowohl für die Studierenden als auch für die Lehrenden an den Universitäten. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.)
Sitzung Nr. 115
überreicht von den Abgeordneten Hermann Gahr und Dr. Karlheinz Töchterle
Petition betreffend „Die Mitspracherechte der Schulpartner/innen müssen erhalten bleiben“ (Ordnungsnummer 68) (überreicht von den Abgeordneten Hermann Gahr und Dr. Karlheinz Töchterle)
Sitzung Nr. 132
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.
Das heißt, heute setzen wir kleine, wichtige, richtige Schritte in die richtige Richtung. Aber ich möchte betonen, dass wir wissen, dass größere Schritte notwendig sind, und wollen, dass wir diese in absehbarer Zeit auch beschließen. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.)
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.
Meine Damen und Herren, die 6 Millionen €, die uns dieses Maßnahmenpaket kostet, sind, denke ich, gut angelegt. Sie sind eine gute Investition in die Zukunft unserer Jugend. – Danke schön. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.)
Sitzung Nr. 150
Beifall bei den Grünen sowie der Abgeordneten Obernosterer und Töchterle.
Mein Anliegen, vor allem an die Regierungsparteien, ist daher, dass wir rasch reagieren, wenn wir sehen, es braucht Veränderung, weil der Tourismus in Österreich einfach ein extrem wichtiger Wirtschaftszweig ist, vor allem im Bergland. (Beifall bei den Grünen sowie der Abgeordneten Obernosterer und Töchterle.)
Sitzung Nr. 154
Beifall bei der SPÖ. – Zwischenruf des Abg. Töchterle.
Aus unserer Sicht – ich denke, auch aus der Sicht des Herrn Vizekanzlers – wäre es natürlich wünschenswert, hier mehr Budgetmittel in die Hand nehmen zu können. Aus unserer Sicht wäre es dringend notwendig, Aufstockungen dahin gehend zu machen, die Betreuungsverhältnisse an den Universitäten zu verbessern. Wir wollen dabei den Weg gehen, die Verhältnisse zu verbessern, nach dem Motto: Wir haben zu schlechte Verhältnisse, aber nicht zu viele Studierende; das heißt, bessere Betreuungsverhältnisse, aber nicht unter der Bedingung, die Studierendenzahlen zu reduzieren, denn wir brauchen in diesem Land gut ausgebildete Kräfte natürlich ganz, ganz dringend. (Beifall bei der SPÖ. – Zwischenruf des Abg. Töchterle.) Von den individuellen Chancen möchte ich gar nicht sprechen; das ist natürlich auch extrem wichtig.
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.
Ich möchte zu Beginn einen Satz sagen, den ich auch der Bildungsministerin im persönlichen Gespräch gesagt habe. Ich darf Ihnen hier offen sagen, dass mir die PädagogInnenausbildung ein ganz großes Anliegen ist. Wir sind da in einen neuen Bereich eingetreten, der sowohl die Universität wie auch die pädagogischen Hochschulen betrifft. Ich bitte Sie: Schauen Sie drauf, dass die neue PädagogInnenausbildung weiter in gute Bahnen kommt, denn es ist der nachhaltigste Beitrag, den wir im Bereich Bildung, Wissenschaft und Forschung leisten können, darauf zu schauen, dass wir für die Zukunft bestens ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen haben! Das ist ein neuer Baum, den wir gepflanzt haben, und ich hoffe, dass er tatsächlich stark wird. Ich bitte Sie, entsprechend darauf zu schauen. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.)
Sitzung Nr. 160
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.
Die Bilanz der Österreichischen Bundesbahnen gibt uns recht: 2016 stellten die Österreichische Bundesbahnen – Frau Dr. Moser, du bist ja auch eine begeisterte Bahnfahrerin, wie wir wissen; du wirst dich mitfreuen – einen neuen Fahrgastrekord auf. Sage und schreibe 463 Millionen Passagiere fuhren im Vorjahr mit der Bahn, das sind um 4 Millionen Fahrgäste mehr als 2015. Und wir alle, sehr geehrte Damen und Herren, dürfen uns freuen: Österreich ist Bahnfahrerland Nummer eins in der Europäischen Union. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Töchterle.)
Sitzung Nr. 175
Beifall bei den NEOS sowie der Abgeordneten Gahr und Töchterle.
Wir wollen, dass jeder, der den Willen dazu hat, ein gutes Studium haben kann und auch einen guten Abschluss bekommt. – Danke vielmals. (Beifall bei den NEOS sowie der Abgeordneten Gahr und Töchterle.)
Sitzung Nr. 179
Beifall bei der FPÖ sowie der Abgeordneten Lopatka und Töchterle.
Wir müssen unsere eigenen Stärken stärken – und die Stärke liegt in der Identität des jeweiligen Staates und der jeweiligen Nation. Das ist mein Aufruf an Sie und an ganz Europa. – Danke schön. (Beifall bei der FPÖ sowie der Abgeordneten Lopatka und Töchterle.)
Sitzung Nr. 181
Beifall bei den Grünen sowie der Abgeordneten Karl und Töchterle.
Nichtsdestotrotz begrüße ich Sie herzlich in diesem Amt, und ich hoffe auf sehr konstruktive Zusammenarbeit. Wir kennen uns ja schon aus der Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat. Sie sind jetzt der sechste Minister, seitdem ich hochschulpolitisch tätig bin; auch das zeigt, wie viel Wechsel, wie wenig Kontinuität wir da hatten. (Heiterkeit bei der FPÖ. – Zwischenrufe der Abgeordneten Rädler, Belakowitsch-Jenewein und Kitzmüller.) Die bleiben immer ein, zwei Jahre – Karlheinz Töchterle und Frau Karl sitzen hier –, wir erinnern uns. Das ist also ein unbeliebtes Ressort, das immer weitergeschoben wurde. Auch der ehemalige Vizekanzler Mitterlehner hat das Ressort nebenbei betrieben, aber ich möchte mich an dieser Stelle auch ausdrücklich bei ihm bedanken. Er hat sich unter den Rahmenbedingungen, die es eben gab, bemüht, die Zusammenarbeit war konstruktiv und gut. Es war okay, er hat versucht, sachlich zu arbeiten; dafür danke ich ihm und darüber bin ich auch froh. Das erwarte ich mir in Zukunft auch von Ihnen, Herr Mahrer. (Beifall bei den Grünen sowie der Abgeordneten Karl und Töchterle.)
Sitzung Nr. 186
Beifall bei den Grünen, bei der SPÖ sowie der Abgeordneten Pfurtscheller und Töchterle.
Ich sehe, meine Redezeit geht zu Ende. (Abg. Belakowitsch-Jenewein: Das ist gut!) Wir haben noch eine ganze Reihe weiterer sehr, sehr positiver Schritte erreicht. Ich bedanke mich beim Herrn Wissenschaftsminister, ich bedanke mich bei der Bildungsministerin. Es waren konstruktive und, wie, glaube ich, ein breiter Teil der Öffentlichkeit mitbekommen hat, sehr harte Verhandlungen bis zum Schluss, aber wir haben heute ein gemeinsames Ergebnis zu präsentieren, das, glaube ich, aller Ehren wert ist, das für uns alle ein Vorteil ist, vor allem für die Kinder an unseren Schulen, ein Ergebnis, das uns einen ganz wesentlichen Schritt vorwärts bringt. Es ist ein gutes Gesetz, das wir heute einbringen. Es stellt die Weichen für Österreichs Schulen in die richtige Richtung. (Beifall bei den Grünen, bei der SPÖ sowie der Abgeordneten Pfurtscheller und Töchterle.)
Abg. Töchterle: ... Lehrerbildungsreform!
Das fehlt mir auch in dieser Bildungsdebatte. Wir reden immer darüber, wie wir die Organisation verbessern können, aber keiner redet darüber, wie wir einen besseren Unterricht gestalten können. Wenn dann viele sagen, wir wollen einen gemeinsamen Unterricht, wir wollen eine gemeinsame Schule, dann kann das doch nicht funktionieren, ohne dass man sich darüber den Kopf zerbricht, wie man den Unterricht verbessern kann! (Abg. Töchterle: ... Lehrerbildungsreform!)