Für die:den Abgeordnete:n haben wir 26 Zwischenrufe gefunden. Hier findest du die offizielle Personenseite (Link).
Gesetzgebungsperiode 22
Sitzung Nr. 7
Beifall bei der SPÖ. – Abg. Fuhrmann: Typisch Lehrer!
Sie hat gesagt – und da sitzen einige Jugendliche oben –: Ihr seid eine kleine Gruppe, und für euch ist die Zukunft noch sehr, sehr weit entfernt. Das ist ziemlich altmodisch gedacht, Frau Kollegin Fuhrmann, für eine Gruppe, die Sie im Hohen Haus vertreten sollen. Sie sind halb so alt wie ich und sprechen doppelt so alte Sätze daher. – Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. (Beifall bei der SPÖ. – Abg. Fuhrmann: Typisch Lehrer!)
Sitzung Nr. 32
Beifall bei der ÖVP. – Abg. Sburny: Sie sind ganz schön tief, Frau Fuhrmann!
Wenn Sie in Ihrer Jugend zu wenig Partys gefeiert haben und deshalb so frustriert sind, Frau Kollegin Heinisch-Hosek, dann sind Sie selbst schuld. (Beifall bei der ÖVP. – Abg. Sburny: Sie sind ganz schön tief, Frau Fuhrmann!)
Sitzung Nr. 55
Abg. Öllinger: Da ist nicht einmal eine Fuhrmann-Wurstsemmel drin!
Ich erkläre den Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht damit beschäftigt haben, nur ein Detail: In dieser Vereinbarung steht, dass ein Minderjähriger, der mittellos ist – mittellos heißt, er kann sich nichts kaufen, weil er nichts hat –, von der Republik pro Tag 2,60 € Unterstützung für Essen erhält. 2,60 €! Das gilt? (Abg. Öllinger: Da ist nicht einmal eine Fuhrmann-Wurstsemmel drin!) Frau Fuhrmann ist jetzt nicht da, aber vielleicht erfährt sie es trotzdem. Es sind exakt 2,62 € pro Tag, wenn man das auf den Monat rechnet. Und das gilt für den neugeborenen Säugling genauso wie für den jugendlichen Minderjährigen im Alter von 18 Jahren.
Sitzung Nr. 79
Abg. Sburny: Da geht sich für Frau Fuhrmann schon eine Wurstsemmel aus!
Wissen Sie, wie viel das in Euro ist? Haben Sie sich das schon einmal durchgerechnet? Das sind 2,8 € im Monat (Rufe bei den Grünen: Wow!) für 60 Prozent der PflegegeldbezieherInnen. (Abg. Sburny: Da geht sich für Frau Fuhrmann schon eine Wurstsemmel aus!) Das muss man einmal sagen, damit wir wissen, wovon wir reden. (Abg. Öllinger: Das ist eine Fuhrmann-Wurstsemmel! – Rufe bei den Grünen: Weniger!) – Nein, das ist eine halbe Fuhrmann-Wurstsemmel. (Heiterkeit bei den Grünen und der SPÖ. – Ruf bei der ÖVP: Seit der SPÖ nicht erhöht worden!)
Abg. Öllinger: Das ist eine Fuhrmann-Wurstsemmel! – Rufe bei den Grünen: Weniger!
Wissen Sie, wie viel das in Euro ist? Haben Sie sich das schon einmal durchgerechnet? Das sind 2,8 € im Monat (Rufe bei den Grünen: Wow!) für 60 Prozent der PflegegeldbezieherInnen. (Abg. Sburny: Da geht sich für Frau Fuhrmann schon eine Wurstsemmel aus!) Das muss man einmal sagen, damit wir wissen, wovon wir reden. (Abg. Öllinger: Das ist eine Fuhrmann-Wurstsemmel! – Rufe bei den Grünen: Weniger!) – Nein, das ist eine halbe Fuhrmann-Wurstsemmel. (Heiterkeit bei den Grünen und der SPÖ. – Ruf bei der ÖVP: Seit der SPÖ nicht erhöht worden!)
Sitzung Nr. 101
Ruf bei der SPÖ: Fuhrmann ist wahrscheinlich wieder Wurstsemmeln holen!
Präsident Dr. Andreas Khol: Nächste Rednerin ist Frau Abgeordnete Fuhrmann. – Da die Abgeordnete nicht im Saal ist, erteile ich Frau Abgeordneter Sburny das Wort. (Abg. Dr. Jarolim: Vermögen wir sie nicht zu erkennen?) 5 Minuten Redezeit. (Ruf bei der SPÖ: Fuhrmann ist wahrscheinlich wieder Wurstsemmeln holen!)
Sitzung Nr. 127
Abg. Dr. Gusenbauer: Dann muss man sich die Fuhrmann-Rede auch anschauen! Diese Wurstsemmel-Rede!
Präsident Dr. Andreas Khol: Herr Abgeordneter Niederwieser, da Sie die Klarstellung, um die ich Sie gebeten habe, nicht vorgenommen haben, werde ich das Protokoll herbeiholen lassen und mir vorbehalten, einen Ordnungsruf zu erteilen. Ich warte auf das Protokoll. (Abg. Dr. Gusenbauer: Dann muss man sich die Fuhrmann-Rede auch anschauen! Diese Wurstsemmel-Rede!)
Sitzung Nr. 150
Abg. Fuhrmann erhebt sich nicht von ihrem Platz.
Präsident Dipl.-Ing. Thomas Prinzhorn: Zu Wort gelangt Frau Abgeordnete Fuhrmann. (Abg. Fuhrmann erhebt sich nicht von ihrem Platz.) – Zu Wort gelangt Frau Abgeordnete Silvia Fuhrmann!
Sitzung Nr. 161
Abg. Eder – in Richtung der sich zum Rednerpult begebenden Abg. Fuhrmann –: Wurstsemmel! – Abg. Marizzi: Drei Wurstsemmeln?
Zu Wort gelangt Frau Abgeordnete Fuhrmann. – Bitte. (Abg. Eder – in Richtung der sich zum Rednerpult begebenden Abg. Fuhrmann –: Wurstsemmel! – Abg. Marizzi: Drei Wurstsemmeln?)
Gesetzgebungsperiode 23
Sitzung Nr. 9
Zwischenruf der Abg. Fuhrmann.
Das ist eigentlich auch die große Frage, wenn man heute dieses Programm und die Diskussion verfolgt, meine Damen und Herren, was hier die Vertreter der Regierungsfraktionen von sich geben. Einerseits Kollege Grillitsch: Die Handschrift der ÖVP hat sich durchgesetzt. Ich erinnere auch an Kollegen Cap, der immer von den paar roten Punkten, Spritzern, Spuren spricht, die da auch drinnen sein sollen. (Zwischenruf des Abg. Grillitsch.) Na ja, ich finde das spannend, nämlich unter dem Aspekt der Plattitüden, die Frau Kollegin Fuhrmann angesprochen hat. (Zwischenruf der Abg. Fuhrmann.)
Sitzung Nr. 25
Beifall bei der ÖVP. – Abg. Öllinger – in Richtung der sich zu ihrem Sitzplatz begebenden Abg. Fuhrmann –: Sie haben vergessen, den Weihrauch wieder mitzunehmen!
Ich glaube, wenn wir immer davon sprechen, dass Kinder unser wichtigstes Gut sind, die Zukunft, auf die wir aufbauen sollen, dann haben es diese allemal verdient, auch in einem glücklichen Umfeld aufwachsen zu dürfen. Und der Gesetzgeber hat die Verpflichtung, dem auch nachzukommen. Ich glaube, dass die Novellierung dieses Gesetzes ein wichtiger Schritt und auch ein erster Schritt in Richtung Modernisierung des gesamten Jugendwohlfahrtsgesetzes ist. Ich glaube, da wird es noch einige Dinge geben, an denen man arbeiten sollte – hoffentlich dann gemeinsam. (Beifall bei der ÖVP. – Abg. Öllinger – in Richtung der sich zu ihrem Sitzplatz begebenden Abg. Fuhrmann –: Sie haben vergessen, den Weihrauch wieder mitzunehmen!)
Sitzung Nr. 40
Beifall bei der FPÖ. – Zwischenruf der Abg. Fuhrmann.
Es ist aber schon ein starkes Stück, wenn sich Frau Abgeordnete Fuhrmann zum Rednerpult stellt und sich anmaßt, für die Jugend in Österreich zu sprechen, und ihr die europäischen Horizonte eröffnet. Der Anspruch, den Sie hier stellen, Frau Abgeordnete, ist ein recht gewagter, da Sie es ja gerade geschafft haben, ohne Gegenkandidaten in der eigenen Jugend mit 51 Prozent gewählt zu werden, gerade noch die Kurve gekratzt haben. (Beifall bei der FPÖ. – Zwischenruf der Abg. Fuhrmann.) Ihre demokratische Legitimation ist ausgesprochen begrenzt.
Gesetzgebungsperiode 24
Sitzung Nr. 1
Die restlichen 28 Stimmen entfielen auf die Abgeordneten: Jakob Auer: 1, Mag. Josef Auer: 2, Mag. Cortolezis-Schlager: 3, Fuhrmann: 1, Dr. Graf: 1, Dr. Lopatka: 1, Marek: 2, Dr. Mitterlehner: 1, Neugebauer: 1, Prähauser: 1, Rudas: 1, Dr. Schüssel: 10, Spindelberger: 1, Dr. Wittmann: 1, Wöginger: 1.
(Die restlichen 28 Stimmen entfielen auf die Abgeordneten: Jakob Auer: 1, Mag. Josef Auer: 2, Mag. Cortolezis-Schlager: 3, Fuhrmann: 1, Dr. Graf: 1, Dr. Lopatka: 1, Marek: 2, Dr. Mitterlehner: 1, Neugebauer: 1, Prähauser: 1, Rudas: 1, Dr. Schüssel: 10, Spindelberger: 1, Dr. Wittmann: 1, Wöginger: 1.)
Sitzung Nr. 41
Abg. Petzner: Wo sind die Konsequenzen, Frau Fuhrmann?
Ich denke, dass es letztendlich, wie die Frau Kollegin Unterreiner beanstandet hat, eben nicht bürokratisch abgegangen ist, sondern sehr wohl rasch und auch in enger Abstimmung gehandelt wurde. Alle Beteiligten haben dasselbe Ziel verfolgt, nämlich möglichen Schaden zu verhindern, auch Kosten zu minimieren. Das ist gelungen, indem kein externes Depot, wie es ursprünglich ausgesehen hat, in erster Linie herangezogen werden musste, sondern in der Albertina selbst eine Wechselausstellungshalle zur Verfügung gestellt wurde. Das alles sind in so einer Krisensituation letztendlich Merkmale, die unter dem Strich dann auch positiv zu sehen sind. (Abg. Petzner: Wo sind die Konsequenzen, Frau Fuhrmann?)
Sitzung Nr. 46
Beifall bei der ÖVP. – Abg. Mag. Fuhrmann reicht Bundesministerin Dr. Schmied die Hand.
Und da wir wissen, dass Frau Bundesministerin Schmied gerade die Kulturvermittlung ein wichtiges Anliegen ist, glaube ich, dass sie mit ihrem Team auch sehr vehement dahinter sein wird. Insofern ist es positiv, dass alle Parteien dieses Anliegen mittragen. Und ich glaube, gerade angesichts der Geschehnisse der letzten Tage, die ich eingangs angesprochen habe, sind wir kulturpolitisch momentan auf einem sehr guten Weg. Ich möchte abschließend noch einmal sehr herzlich gratulieren. (Beifall bei der ÖVP. – Abg. Mag. Fuhrmann reicht Bundesministerin Dr. Schmied die Hand.)
Sitzung Nr. 66
Abg. Mag. Fuhrmann: Warum arbeiten Sie eigentlich nicht gratis?!
Frau Abgeordnete Fuhrmann hat gesagt, wir sollen bei uns selbst anfangen. Na, wunderbar! Verhandeln wir doch auch mit den Ländern! Fangen wir auch bei uns an, die Gremien zu verkleinern, die Landtage zu verkleinern, die Gemeinderäte. Sie wissen es, ich habe schon gesagt ... (Abg. Mag. Fuhrmann: Warum arbeiten Sie eigentlich nicht gratis?!) – Nein, sehen Sie, das ist wieder so, ich will nicht sagen „dumm“, aber das ist das Problem. (Abg. Grosz: Da sind wir wieder bei der Wurstsemmel-Diskussion!)
Sitzung Nr. 91
Abg. Neubauer: Wurstsemmerl-Fuhrmann!
serungen, was die Familienbeihilfe betrifft, und zwar für jene, deren Studien länger dauern; Präsenz- und Zivildienste wurden eingerechnet. (Abg. Neubauer: Wurstsemmerl-Fuhrmann!)
Beifall bei der ÖVP und bei Abgeordneten der SPÖ. – Abg. Mag. Stadler: Die zehnfache Landesmutter Fuhrmann! – Ruf bei der FPÖ – in Richtung ÖVP –: Kauft ihr ein Wurstsemmerl! – Weitere anhaltende Zwischenrufe bei FPÖ und BZÖ.
Das soll Ihnen auch bei Ihren Weihnachtsgebeten in Erinnerung bleiben, wenn Sie andächtig mit Ihrer Familie Weihnachten feiern, was uns hoffentlich nach Ende dieser Plenarberatungen auch gelingen wird. (Beifall bei der ÖVP und bei Abgeordneten der SPÖ. – Abg. Mag. Stadler: Die zehnfache Landesmutter Fuhrmann! – Ruf bei der FPÖ – in Richtung ÖVP –: Kauft ihr ein Wurstsemmerl! – Weitere anhaltende Zwischenrufe bei FPÖ und BZÖ.)
Sitzung Nr. 132
Beifall bei der SPÖ sowie der Abg. Mag. Fuhrmann.
Sie sehen, das ist eine ganze Reihe von Projekten, die wir jetzt schon diskutieren sollten für neue Verhandlungen, denn in der Kunst geht uns allemal die Phantasie nicht aus. Die Wunschliste ist lang, und da wollen wir uns gar nicht bremsen lassen. – Danke schön. (Beifall bei der SPÖ sowie der Abg. Mag. Fuhrmann.)
Sitzung Nr. 150
Abg. Petzner: Fürs Protokoll: Frau Fuhrmann hat gesagt, es sind 700 Seiten! Entweder hat sie den Bericht nicht gelesen oder sie hat die Seiten falsch gezählt!
Diese Evaluierungsberichte, meine sehr geehrten Damen und Herren, umfassen auch Daten und Informationen über Geschäftsgeheimnisse der Bundestheater. Ich muss hier, glaube ich, nicht weiter ausführen, dass sich die Bundestheater als ausgegliederte Unternehmen im Wettbewerb befinden – im Wettbewerb mit anderen Bühnen, Opernhäusern, Theatern – und es hier berechtigte Interessen der Bundestheater gibt, die auch entsprechend zu schützen sind. Wir haben daher Kurzberichte der Bundestheaterevaluierung publiziert und auch zur Verfügung gestellt, und es stellt sich jetzt die Frage, wie wir mit den unterschiedlichen Interessen – Interessen der Parlamentsparteien auf Ausübung der Kontrolle, Interessen der Bundestheater auf Wahrung ihrer Sphäre und der Geschäftsinteressen – umgehen. (Abg. Petzner: Fürs Protokoll: Frau Fuhrmann hat gesagt, es sind 700 Seiten! Entweder hat sie den Bericht nicht gelesen oder sie hat die Seiten falsch gezählt!)
Sitzung Nr. 166
Zwischenruf der Abg. Mag. Fuhrmann.
Die Reformverweigerer setzen sich in diesen Gremien nicht selten durch. Jedenfalls: Die Betroffenen, die Lehrerinnen und Lehrer in den sechsten Klassen und die Schülerinnen und Schüler in den sechsten Klassen, können nicht entscheiden. Es ist bitte nicht so, dass da die Betroffenen entscheiden können. (Zwischenruf der Abg. Mag. Fuhrmann.)
Abg. Mag. Fuhrmann spricht gerade mit den Abgeordneten Markowitz und Petzner.
Frau Abgeordnete Fuhrmann, das ist wirklich nicht mehr tragbar, und ich finde, dass Ihre sozialpolitischen Ansichten geradezu (Abg. Mag. Fuhrmann spricht gerade mit den Abgeordneten Markowitz und Petzner.) – Frau Fuhrmann? (Beifall bei den Grünen.) Also wenn Sie hier heraußen stehen und Künstlerinnen und Künstlern vorwerfen, dass sie sich möglicherweise aus dem Fonds bedienen, um am nächsten Tag einen Liter Milch zu kaufen (Abg. Mag. Fuhrmann: Das habe ich nicht getan!), dann, finde ich, sollten Sie auch den nachfolgenden Rednern und Rednerinnen ganz genau zuhören. (Beifall bei den Grünen.)
Abg. Mag. Fuhrmann: Das habe ich nicht getan!
Frau Abgeordnete Fuhrmann, das ist wirklich nicht mehr tragbar, und ich finde, dass Ihre sozialpolitischen Ansichten geradezu (Abg. Mag. Fuhrmann spricht gerade mit den Abgeordneten Markowitz und Petzner.) – Frau Fuhrmann? (Beifall bei den Grünen.) Also wenn Sie hier heraußen stehen und Künstlerinnen und Künstlern vorwerfen, dass sie sich möglicherweise aus dem Fonds bedienen, um am nächsten Tag einen Liter Milch zu kaufen (Abg. Mag. Fuhrmann: Das habe ich nicht getan!), dann, finde ich, sollten Sie auch den nachfolgenden Rednern und Rednerinnen ganz genau zuhören. (Beifall bei den Grünen.)
Abg. Mag. Fuhrmann: Sie haben den Fonds eingeführt!
Frau Kollegin Fuhrmann, ich verstehe, ehrlich gesagt, nicht ganz, dass Sie Kollegin Ablinger Feigheit vorwerfen, nur weil sie sagt, wir haben miteinander verhandelt, ein Ergebnis erzielt, sind aber von unterschiedlichen Positionen ausgegangen. Es ist nun einmal so, dass es Ihnen wichtiger war, dass das Ihre Position war, die Sie in die Verhandlungen eingebracht haben. (Abg. Mag. Fuhrmann: Sie haben den Fonds eingeführt!) – Das bestreitet ja niemand, aber die jetzige Absenkung der Beiträge
Sitzung Nr. 188
Beifall bei der SPÖ sowie der Abg. Mag. Fuhrmann.
Und darum geht es: Kunst ist keine Männersache. Die Männerquoten müssen auch hier reduziert werden. Ich danke Ihnen! (Beifall bei der SPÖ sowie der Abg. Mag. Fuhrmann.)
Sitzung Nr. 203
Abg. Mag. Grünberger – in Richtung des Abg. Grosz weisend –: Ja, aber nicht wir zwei!
Abgeordneter Stefan Markowitz (STRONACH): Frau Präsidentin! Frau Bundesminister! Hohes Haus! Kollege Petzner, ein toller Antrag! Ich muss sagen, er geht absolut in die richtige Richtung gerade auch hinsichtlich dessen, was wir vorhin angesprochen haben. – Ich möchte meiner Vorrednerin, Frau Fuhrmann und jetzt Frau Grünberger, auch noch ganz herzlich zur Hochzeit gratulieren, genauso wie dem Geri Grosz. Denn es haben zwei der hier Anwesenden geheiratet, und das freut mich ganz besonders. (Abg. Mag. Grünberger – in Richtung des Abg. Grosz weisend –: Ja, aber nicht wir zwei!)