Für die:den Abgeordnete:n haben wir 9 Zwischenrufe gefunden. Hier findest du die offizielle Personenseite (Link).
Gesetzgebungsperiode 22
Sitzung Nr. 9
Abg. Mag. Langreiter: Wiederholung!
Erstens: Ich finde es schon schlimm genug, wenn zwei Regierungsparteien – Regierungsparteien! – eine Gruppierung unterstützen, die die EU-Erweiterung als „Ostfeldzug des Vierten Reichs“ bezeichnet (Abg. Mag. Langreiter: Wiederholung!), aber es widerspricht auch dem Regierungsprogramm, dachte ich, und den österreichischen Interessen. Es widerspricht auch dem gesunden Menschenverstand, glaube ich. (Abg. Dr. Partik-Pablé: Ihre Worte widersprechen auch der Notwendigkeit einer Sondersitzung!) Aber sei es darum, es ist das gute Recht dieser Gruppierung zu kandidieren, wenn sie die erforderlichen Unterschriften aufbringt, das ist gar keine Frage. (Abg. Dr. Partik-Pablé: Das ist so schwach!) Selbstverständlich ist es ihr gutes Recht, aber warum mit Ihrer Unterstützung? Warum mit der Unterstützung der Österreichischen Volkspartei? Das müssen Sie einmal den Leuten erklären.
Sitzung Nr. 28
Abg. Hornek – in Richtung des sich zum Rednerpult begebenden Abg. Mag. Langreiter –: Klär ihn auf! – Abg. Mag. Langreiter: Sie verstehen es ja nicht! – Abg. Jakob Auer: So einen Topfen!
Präsident Dipl.-Ing. Thomas Prinzhorn: Als nächster Redner zu Wort gemeldet ist Herr Abgeordneter Mag. Langreiter. – Bitte. (Abg. Hornek – in Richtung des sich zum Rednerpult begebenden Abg. Mag. Langreiter –: Klär ihn auf! – Abg. Mag. Langreiter: Sie verstehen es ja nicht! – Abg. Jakob Auer: So einen Topfen!)
Sitzung Nr. 29
Abg. Großruck – in Richtung des sich zum Rednerpult begebenden Abg. Mag. Langreiter –: Sag ihnen, wo es langgeht!
Präsident Dr. Heinz Fischer: Herr Abgeordneter Mag. Langreiter ist der nächste Redner. – Bitte. (Abg. Großruck – in Richtung des sich zum Rednerpult begebenden Abg. Mag. Langreiter –: Sag ihnen, wo es langgeht!)
Sitzung Nr. 78
überreicht von den Abgeordneten Heidemarie Rest-Hinterseer, Dr. Gabriela Moser, Erika Scharer, Dr. Christian Puswald, Mag. Peter Michael Ikrath, Mag. Hans Langreiter und Dr. Caspar Einem
Petition betreffend „Umweltverträglichkeitsprüfung für den Neubau der Hochleistungsbahnstrecke Tauernbahn in der Kur- und Tourismusregion Gasteiner Tal: Eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit!“ (Ordnungsnummer 39) (überreicht von den Abgeordneten Heidemarie Rest-Hinterseer, Dr. Gabriela Moser, Erika Scharer, Dr. Christian Puswald, Mag. Peter Michael Ikrath, Mag. Hans Langreiter und Dr. Caspar Einem)
Sitzung Nr. 102
Beifall bei den Grünen. – Abg. Mag. Langreiter: Wo ist ein Schaden?
sich gebracht. Ich muss Ihnen aber leider sagen, Herr Kollege Großruck: Sie haben hier festgestellt, dass es besser wäre, nicht alles zu hinterfragen. Dass Sie so agieren, haben wir ja am heutigen Tag gesehen, sonst wären Sie schon aus Schaden klug geworden und hätten zumindest diese Koalition bereits beendet. Dieser Schaden für Österreich ist wirklich beträchtlich, den hat Österreich nicht verdient! (Beifall bei den Grünen. – Abg. Mag. Langreiter: Wo ist ein Schaden?)
Sitzung Nr. 107
Abg. Mag. Langreiter: Terrorismus!
Das Kreisky-Zitat ist 25 Jahre alt, der Jugoslawien-Krieg ist mittlerweile auch schon 15 Jahre her. Der Kalte Krieg ist vorbei, Herr Bundeskanzler, und das schon ziemlich lange. Deshalb haben sich auch die Bedrohungsszenarien verändert. Und es sind nicht nur FriedensaktivistInnen wie ich vielleicht oder andere (Abg. Mag. Langreiter: Terrorismus!), die finden, dass wir diese Eurofighter auch aus diesem Grund nicht brauchen, dass wir als neutrales Österreich keine Kampfflugzeuge brauchen, sondern auch Leute, denen Sie ja, glaube ich, gerne zuhören, wie zum Beispiel der NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer. Wissen Sie, was er erst vor kurzem, nämlich am 31. März 2005, in einer Rede in Neuseeland gesagt hat? – Ich übersetze das kurz ins
Sitzung Nr. 146
Beifall des Abg. Mag. Langreiter.
Und wir haben selbst darauf reagiert, dass die Quote zwischen Männern und Frauen in Sestriere eine unausgeglichene war, indem wir ein Nachwuchszentrum für nordischen Skisport für Frauen in Saalfelden eingerichtet haben. (Beifall des Abg. Mag. Langreiter.)
Sitzung Nr. 150
Abg. Mag. Langreiter: Wer hat denn den Kommentar geschrieben, Herr Broukal?
Aber so kann man, finde ich, mit der Öffentlichkeit nicht umgehen und auch nicht mit den jungen Leuten, die Medizin studieren wollen. So kann man auch mit dem Parlament nicht umgehen und auch nicht mit einer sozialdemokratischen Opposition, deren Zustimmung man haben will zu einem Gesetz und die man so wenig ernst nimmt, dass man hier falsche Zahlen vorlegt – und mit ihr der ganzen Öffentlichkeit. (Abg. Mag. Langreiter: Wer hat denn den Kommentar geschrieben, Herr Broukal?)
Sitzung Nr. 158
Beifall bei der ÖVP. – Abg. Öllinger: Kollege Langreiter: Oje, oje, oje!
Meine Damen und Herren, was insgesamt die Pensionsharmonisierung betrifft und was auch die Frage betrifft, wie die Länder damit umgehen, ist – das wissen wir alle – Wien ein ganz leuchtendes Beispiel dafür, wie man privilegiert umgeht. Und ich denke mir, wenn man weiß, dass die Länder 138 Millionen € für Beamtenpensionen ausgeben, dann ist es unsere Aufgabe, dass wir diese Beamtenpensionen auch sichern für die Zukunft, nämlich für unsere Kinder und auch Enkel. – Danke. (Beifall bei der ÖVP. – Abg. Öllinger: Kollege Langreiter: Oje, oje, oje!)