Eckdaten:
Für die 118. Sitzung der 22. Gesetzgebungsperiode des österreichischen Nationalrats haben wir 10 Zwischenrufe gefunden. Hier findest du das offizielle Protokoll der Sitzung (Link).
Allgemeiner Beifall.
Eine positive Entwicklung, meine Damen und Herren, stellen die „Europatage“ dar, die wir durch eine Geschäftsordnungsreform eingeführt haben. Das haben wir in der Präsidialkonferenz gemeinsam erarbeitet. Am 29. September 2005 werden wir den ersten „Europatag“ gemeinsam abhalten. Ich möchte bei dieser Gelegenheit allen, die an dieser Geschäftsordnungsreform mitgewirkt haben, den Klubobleuten, den Europarechtlern, den Mitarbeitern in den Fraktionen, sehr herzlich für diese ihre Bereitschaft danken. (Allgemeiner Beifall.)
Zwischenrufe bei der ÖVP.
Am 26. Oktober werden wir, meine Damen und Herren, das umgebaute Hohe Haus der Öffentlichkeit präsentieren. Wie Sie sehen können, befinden wir uns in der Endphase der Bautätigkeit. Wir werden am Nachmittag des 25. Oktober in einer Art Vernissage Rampe und Palais Epstein einer ausgewählten Öffentlichkeit – natürlich auch den Parlamentariern – vorstellen, und am 26. Oktober, an einem „Tag der offenen Tür“ werden, nehme ich an, an die 10 000 bis 15 000 Wienerinnen und Wiener die Möglichkeit haben, ihr Hohes Haus als ein offenes Haus ... (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Ich rechne, dass aus den Bundesländern – ich wollte gleich dazu kommen – auch mindestens 15 000 Besucher kommen werden. (Zwischenruf der Abg. Dr. Fekter.) Frau Kollegin Fekter, ich hoffe, Sie werden einen Autobus voll mit Besuchern aus Vöcklabruck hierher bringen. (Heiterkeit.)
Zwischenruf der Abg. Dr. Fekter.
Am 26. Oktober werden wir, meine Damen und Herren, das umgebaute Hohe Haus der Öffentlichkeit präsentieren. Wie Sie sehen können, befinden wir uns in der Endphase der Bautätigkeit. Wir werden am Nachmittag des 25. Oktober in einer Art Vernissage Rampe und Palais Epstein einer ausgewählten Öffentlichkeit – natürlich auch den Parlamentariern – vorstellen, und am 26. Oktober, an einem „Tag der offenen Tür“ werden, nehme ich an, an die 10 000 bis 15 000 Wienerinnen und Wiener die Möglichkeit haben, ihr Hohes Haus als ein offenes Haus ... (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Ich rechne, dass aus den Bundesländern – ich wollte gleich dazu kommen – auch mindestens 15 000 Besucher kommen werden. (Zwischenruf der Abg. Dr. Fekter.) Frau Kollegin Fekter, ich hoffe, Sie werden einen Autobus voll mit Besuchern aus Vöcklabruck hierher bringen. (Heiterkeit.)
Heiterkeit.
Am 26. Oktober werden wir, meine Damen und Herren, das umgebaute Hohe Haus der Öffentlichkeit präsentieren. Wie Sie sehen können, befinden wir uns in der Endphase der Bautätigkeit. Wir werden am Nachmittag des 25. Oktober in einer Art Vernissage Rampe und Palais Epstein einer ausgewählten Öffentlichkeit – natürlich auch den Parlamentariern – vorstellen, und am 26. Oktober, an einem „Tag der offenen Tür“ werden, nehme ich an, an die 10 000 bis 15 000 Wienerinnen und Wiener die Möglichkeit haben, ihr Hohes Haus als ein offenes Haus ... (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Ich rechne, dass aus den Bundesländern – ich wollte gleich dazu kommen – auch mindestens 15 000 Besucher kommen werden. (Zwischenruf der Abg. Dr. Fekter.) Frau Kollegin Fekter, ich hoffe, Sie werden einen Autobus voll mit Besuchern aus Vöcklabruck hierher bringen. (Heiterkeit.)
Beifall der Abg. Mandak.
Es wird in diesem Haus auch die zeitgenössische Kunst in einem großen Maße gepflegt, wie Sie immer wieder sehen können, und wir werden diesen Schwerpunkt noch verstärken: Wir werden im Sommer eine Kunstausstellung mit Werken von Eva Schlegel, Johanna Kandl, Manfred Willmann, Erwin Bohatsch und Michael Kienzer zeigen. Wir wollen damit dieses Haus als offenes Haus auch als ein Haus der zeitgenössischen Kunst zeigen. (Beifall der Abg. Mandak.) – Frau Mandak, Sie können applaudieren. Das freut mich!
Allgemeiner Beifall.
Weiters möchte ich Ihnen noch sagen: Vom September an werden im Parlament vier Lehrlinge tätig sein. Wir werden hier Lehrlinge ausbilden, um damit auch auf diesem Gebiet einen Beitrag zu leisten. (Allgemeiner Beifall.)
Allgemeiner Beifall.
Ich kann Ihnen versichern, dass alle Entscheidungen, die das Haus betreffen, dort erarbeitet werden. Wir haben ein ausgesprochen gutes und konsensuales Klima in der Präsidialkonferenz. Ich freue mich darüber, und es ist eine wirkliche Ehre und eine Auszeichnung, dieser Konferenz vorzusitzen. Herzlichen Dank, meine Dame, meine Herren! (Allgemeiner Beifall.)
Lebhafter allgemeiner Beifall.
und nach unseren Sitzungen noch stundenlang arbeiten. Ich glaube, wir sollten den Einsatz dieser Kolleginnen und Kollegen mit einem kräftigen Applaus bedanken. (Lebhafter allgemeiner Beifall.)
Allgemeiner Beifall.
Bedanken möchte ich mich aber auch beim „Auge des Gesetzes“, das auch jetzt wieder in – eins, zwei, drei, vier, fünf – fünffacher Ausfertigung auf dem Balkon über uns wacht. Es ist in diesem Haus nichts passiert, es geht alles sehr gut, und wir sind immer noch ein Haus, das für alle zugänglich ist und in dem die Sicherheitsbestimmungen nicht übertrieben werden, aber es gibt Sie. Herzlichen Dank, meine Herren Kollegen von der Sicherheit! (Allgemeiner Beifall.)
Lebhafter allgemeiner Beifall.
Ich bin ganz sicher: Wir sehen uns bei einer interessanten Sondersitzung – nicht allzu bald, aber doch – wieder. Alles Gute! (Lebhafter allgemeiner Beifall.)